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Über geopolitical

MARKUS MILLER (1973) ist Gründer des spanischen Medien- und Beratungsunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. mit Sitz auf der Baleareninsel Mallorca, dem Betreiber der Informations- und Kommunikations- und Consultingplattform GEOPOLITICAL.BIZ. Er koordiniert als Geschäftsführender Gesellschafter ein internationales Informations- und Kommunikations-Netzwerk von Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschafts- und Finanzexperten. Markus Miller ist Chefanalyst und Chefredakteur des renommierten Wirtschaftsdienstes "Kapitalschutz vertraulich".

Flüssiges Gold: 467.000 Euro für eine Flasche Whisky!

barrel-373040_960_720Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Whisky ist für mich eine alternative, ebenso bewährte wie solide Kapitalschutz-Anlage mit dennoch hohem Ertragspotential. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität und teilweise enormen Preissteigerungen machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den edlen Spirituosen. Nicht nur wegen der Farbe spreche ich hier von flüssigem Gold.

Der Name Whisky – in Irland und den USA meist „Whiskey“ – kommt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „Wasser des Lebens“. So wurde es in der Vergangenheit, neben dem „Feuerwasser“ aus den Western unserer Kindheit, auch im Deutschen bezeichnet. Whisky gilt heute weltweit als eine der komplexesten, alkoholischen Spezialitäten. Der Ursprung liegt im 5. Jahrhundert, als schottische Mönche den Gerstensaft erstmals als Medizin destillierten.

Whisky: Weit verbreitetes Nationalgetränk und stilvolles Genussmittel

Im Laufe der Jahrhunderte verbreitete sich die Whiskyherstellung über das ganze Land. Eine Vielzahl privater Destillerien entstanden schottlandweit. Annähernd jeder schottische Clan brannte seinen eigenen Whisky. Durch die Besiedlung Amerikas fand die Kunst der Whiskyherstellung auch ihren Weg nach Übersee. Das ursprüngliche Herstellungsverfahren wurde an die dortigen Verhältnisse – wegen fehlender Getreiderohstoffe wie beispielsweise Gerste – angepasst. Das war der Grundstein für die Entstehung der amerikanischen Whisk(e)ys.

Heute werden Whiskys neben den Ursprungsländern Schottland und Irland nicht nur in den USA hergestellt, sondern auch in Kanada, Japan und seit dem 19. Jahrhundert sogar in Deutschland! Die bekanntesten Whiskysorten sind Irish (Irischer Whiskey), Scotch (Schottischer Whisky), Canadian (Kanadischer Whisky) sowie Bourbon, Rye, Corn und Tennessee (Amerikanische Whiskey). Als Massenware ist Whisky ein relativ günstiges Nationalgetränk in Supermärkten geworden. Gleichzeitig aber auch ein absolutes Luxusgut für Genießer durch die hochpreisigen Single Malt Whiskys. Der wichtigste und für viele Kenner beste Whisky ist dabei der ursprüngliche Malt-Whisky aus den schottischen Highlands.

Whisky ist ein weltweit geschützter Begriff

Für die Herstellung von Whisky und die damit verbundene Bezeichnung gelten heute weltweit sehr strenge Gesetze. Eine Spirituose, die den Namen Whisky trägt, muss zwingend drei grundlegende Anforderungen erfüllen:

  1. Die Herstellung darf ausschließlich aus Getreide erfolgen.
  1. Es muss mindestens eine dreijährige Reifung in Eichenfässern erfolgt sein.
  1. Nach Abfüllung muss der Whisky einen Alkoholgehalt von mindestens 40 % aufweisen.

dalmore-trinitas-64-jahreVerrückt aber real: 467.000 Euro für eine Flasche Whisky!

Der bislang höchste Preis, der je für eine Flasche Single Malt Whisky bezahlt wurde, liegt bei – umgerechnet fast schon unglaublichen – 467.000 Euro für einen Macallan M. Ein Macallan 64 Lalique Cire Perdue wurde mittlerweile von Sothebys für 367.000 Euro versteigert. Unter den teuersten Whiskys aller Zeiten finden sich zahlreiche Abfüllungen von Dalmore. Im Jahr 2011 wurde eine Flasche Dalmore 62 aus der Kollektion von Masterblender Richard Paterson in Singapur für umgerechnet rund 145.000 Euro verkauft. Im selben Jahr wurden im Londoner Luxuskaufhaus Harrods für eine Flasche Dalmore 64 (Bild: Dalmore Trinitas 64 Jahre) umgerechnet 136.000 Euro gezahlt.

Von diesen gigantischen Wertsteigerungen kann ich leider nur berichten, dennoch verfüge ich auch über eigene Praxiserfahrungen. Eine Whisky-Flasche, die ich vor wenigen Jahren für rund 300 Euro erworben hatte, könnte ich heute beispielsweise sofort für rund 900 Euro ganz einfach und schnell über das Internet (z. B. eBay) verkaufen. Das entspricht immerhin einer Rendite von 200 Prozent in relativ kurzer Zeit. Eine weitere limitierte Sonderedition eines Premium Whiskys aus Schottland der derzeit noch für rund 450 Euro pro Flasche erworben werden kann habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich im Jahr 2016 zum Kauf empfohlen. Ich beurteile es als sehr wahrscheinlich, dass dieser limitierte Whisky in den nächsten Jahren ebenfalls in Richtung vierstelliger Preisniveaus steigen wird.

Meiden Sie Supermarkt-Massenware

kw4716_mo_40_daDie in Deutschland am meisten verkauften Single Malt Whiskys stammen aus den Brennereien Glenfiddich und Glen Grant. Diese beiden Marken sind nahezu in jedem Supermarkt zu finden. Auch weltweit gehören sie zu den Marktführern. Diese Massenware sollte Sie als Kapitalanleger wie auch als Genießer jedoch meiden.

Ältere und qualitativ bessere Abfüllungen dieser Brennereien sind zu bevorzugen. Ein weiteres Beispiel: Bei der Discounterkette ALDI gibt es einen kanadischen Whisky namens “Blackstone” (Bild) oder auch “LongWood” zum absolut unschlagbaren Preis von 9,99 Euro. Ich finde diesen Whisky geschmacklich nicht einmal schlecht, aber auch das ist natürlich eine absolut ungeeignete Massenware.

In den letzten Jahren sind Single Malt Whiskys sehr stark in den Fokus von Sammlern und Kapitalanlegern getreten. Die ältesten, noch erhältlichen Whiskyflaschen stammen dabei aus den 50er Jahren. Für diese edlen Tropfen werden mittlerweile Preise zwischen 500 und 2.500 Euro aufgerufen. Die Whiskysorten der Nachkriegsjahrgänge sind relativ selten und deswegen extrem teuer. Das liegt daran, dass in diesen Jahren die Getreideernten in erster Linie für die Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln dienten.

Hochwertige Whiskys müssen nicht teuer sein

Daneben gibt es auch preiswertere Whiskys, die innerhalb weniger Jahre enorme Wertsteigerungen erreichen konnten. So erzielt beispielsweise die limitierte Abfüllung „Black Bowmore“ auf Auktionen regelmäßig mehr als 2.000 Euro. Im Jahr 1996 konnte diese Flasche noch zu erschwinglichen Preisen um rund 130 Euro ganz einfach im Whiskyfachhandel erworben werden.

Investieren Sie ausschließlich in Single Malt Whisky – Kaufen Sie limitierte Flaschen-Editionen

Unter Anlage-Gesichtspunkten sollten Sie ausschließlich in schottische Single Malt Whiskys investieren. Ein Single Malt Whisky darf diesen Namen nur tragen, wenn er ausschließlich aus gemälzter Gerste (daher „Malt“) in einer einzigen Destillerie hergestellt wurde. Für Einsteiger gibt es Whiskysorten mit durchaus gegebenem Preissteigerungspotenzial bereits in der Preisklasse zwischen 30 bis 50 Euro. Empfehlenswert ist es, zusätzlich limitierte Auflagen, Sondereditionen oder begehrte Serien zu kaufen. Diese Flaschen sind später oftmals nur noch bei den Auktionshäusern zu weit höheren Preisen zu erwerben.

Whisky hat sich seit 1980 im Schnitt mit fünf Prozent jährlich verzinst

In meiner März-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern eine neue, einzigartig attraktive Investmentmöglichkeit in Whisky vor. Der Kauf unterschiedlicher Whiskysorten und Jahrgänge bzw. Reifegrade erfolgt dabei ganz einfach online. Ebenso bequem und solide ist die versicherte Verwahrung Ihres online erworbenen, physischen Whisky-Eigentums.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Interview mit Markus Miller: “Germany first!”

Interview_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Germany_firstSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aktuell wurde ein sehr umfassendes, analytisches Interview mit Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - publiziert zu aktuellen Entwicklungen und Fragen der Ökonomie und Geopolitik, über gesellschaftliche und demografische Herausforderungen bis hin zur Geldpolitik und Währungsstabilität.

42586821Das komplette Interview über 4 Seiten können Sie als PDF-Datei über den nachfolgenden Link kostenlos herunterladen: INTERVIEW

 

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Vom Windel-Indikator zur Elternhaftung!

WindelmarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

täglich wird über die unterschiedlichsten Indikatoren berichtet, um die aktuelle Wirtschaftslage zu erfassen – von Arbeitsmarktentwicklungen bis hin zu Verbraucherpreisen. Doch wie verlässlich sind die Zahlen? Die Praxis zeigt, dass zahlreiche Indikatormodelle der Realwirtschaft hinterherlaufen und für Ihre Anlageentscheidungen nicht hilfreich sind. Die Medienlandschaft ist dabei ambivalent: Krisenszenarien mit Staatspleiten bis hin zu Geldentwertungen gehen einher mit einem Boom an den Aktienmärkten. Die demografischen Entwicklungen hingegen sind ein Risikofaktor, der viel zu wenig beachtet wird.

In Japan werden mehr Windeln für Erwachsene als für Babys verkauft

Japan präsentiert sich als warnendes Beispiel für die Vergreisung einer Volkswirtschaft. In diesem Jahr werden in Japan mehr Windeln für Erwachsene verkauft als für Babys! Jeder Erwachsene, der eine Windel benötigt, hat zumindest die Vorstufe eines Pflegebedarfs erreicht. Dieser erschreckende Windel-Indikator wird schon in wenigen Jahren auch für europäische Länder wie Frankreich und Deutschland relevant sein. Bild oben: Erwachsenen-Windeln von Milton Keynes.

Windelmarkt

Grafik: Der Bedarf an Erwachsenen-Windeln steigt weltweit! (Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken)

Die deutsche Bevölkerung schrumpft seit 1972

Die deutsche Bevölkerung schrumpft, wird aber gleichzeitig immer älter. Bereits seit 1972 registriert Deutschland mehr Sterbefälle als Geburten. Der positive Effekt unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft ist die immer weiter ansteigende Lebenserwartung. Gleichzeitige nimmt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stetig zu. Aufgrund fundierter Expertenstudien, die vor diesen Entwicklungen seit Jahren warnen, hat die Bundesregierung vor Jahren eine gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt.

Unterschätzen Sie nicht die Versorgungslücke in den Pflegekosten

Ein realistischer Wert für eine stationäre Vollzeitpflege wird auf Basis einer Durchschnittskostenbetrachtung unterschiedlicher Pflegeheime mit 4.050 Euro monatlich angegeben. Dieser Wert setzt sich zusammen aus den Pflege- und Unterkunftskosten. Die durchschnittlichen gesetzlichen Rentenansprüche betragen bei Männern jedoch nur 1.050 Euro, bei Frauen lediglich 530 Euro. Das führt zu großen Versorgungslücken, die auch die gesetzliche Pflegeversicherung nicht zu decken vermag.

Vor allem die immer weiter ansteigenden Demenzerkrankungen sind sehr betreuungs- und kostenintensiv. Ein Erkrankter muss dabei nicht gleich ein Pflegefall sein, benötigt aber dennoch eine hohe individuelle und somit teure Betreuung. Demenzerkrankungen können sich dabei über viele Jahre oder gar Jahrzehnte erstrecken.

Der Eintritt eines Pflegefalles kann Ihr Vermögen komplett aufzehren

Zahlreiche Bürger befassen sich mit der Frage, ob ihre Rente oder ihre Ersparnisse für die Altersvorsorge ausreichend sind. Der mögliche und leider auch immer wahrscheinlichere Eintritt einer Pflegebedürftigkeit wird dabei kaum berücksichtigt. Ihnen sollte bewusst sein, dass Ihre Ersparnisse ebenso wie die Ihrer Angehörigen (Eltern, Kinder oder Ehepartner) zur Finanzierung dieser Versorgungslücken herangezogen werden.

Kinder_haften_für_Ihre_ElternSozialgesetzbuch und BGH-Urteil: Eltern haften mit ihrem Vermögen und Kinder haften für Ihre Eltern

Kaum ein Kapitalanleger befasst sich mit dem Sozialgesetzbuch. Hier gibt es den Paragrafen 2 SGB XII. Dieser besagt, dass der Staat bei der Pflegefinanzierung erst dann einspringt, wenn alle eigenen privaten Mittel wie Einkommen, Rente und Vermögen aufgebraucht sind. Das bedeutet, dass die staatlichen Leistungen erst dann erfolgen, wenn bereits ein Sozialfall vorliegt. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle keine Angst machen, aber Sie sollten Folgendes berücksichtigen:

Kinder und Verwandte in gerader Linie werden nach einem BGH-Urteil mit dem Aktienzeichen: XII ZR 148/09 aus dem Jahr 2010 zur Pflegefallfinanzierung mit herangezogen. Die juristische Begriffsbezeichnung dafür nennt sich „Elternhaftung“. In einem aktuellen Urteil wurde ein Sohn zur Pflegekostenübernahme verurteilt, dessen mittlerweile verstorbener Vater den Kontakt vor mehr 30 Jahren abgebrochen hatte. Derartige private Zuzahlungsverpflichtungen führen heute schon in vielen Familien zu einem nicht kalkulierten Verzehr der Kapitalrücklagen für das Alter.

Immer häufiger werden Kinder mit Pflegekostenforderungen konfrontiert. Nicht nur die Lebensqualität der Gegenwart wird durch diese finanziellen Ausgaben belastet, sondern auch der eigene Aufbau der privaten Altersvorsorge wird massiv gefährdet.

Die private Pflegeversicherung ist ein wichtiger Basisbaustein für Ihre private Altersversorgung

Die private Pflegeversicherung führt zu einem verbesserten Schutz Ihres Kapitals vor möglichen Kostenbelastungen im Pflegefall. Ein häufig verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass Pflegeversicherungen für junge Menschen nicht empfehlenswert sind. Je früher Sie eine Pflegeversicherung abschließen, desto besser. Die Leistung steigt dadurch bei Eintritt eines Pflegefalles im Alter erheblich an und der Beitrag fällt bei langen Laufzeiten weitaus geringer aus. Außerdem kann ein Pflegefall auch bereits in jungen Jahren schlagend werden. Auch dafür gibt es leider zahlreiche Fälle, nehmen Sie nur einmal das tragische Schicksal von Michael Schumacher.

Lassen Sie sich für Ihre individuelle Pflegeversicherungsstrategie professionell beraten

Es gibt mittlerweile im Internet zahlreiche Vergleichsportale für Pflegeversicherungen. In diesem Bereich rate ich Ihnen von derartigen Abschlüssen ab. Bei der Pflegeversicherung sollten Sie auf eine individualisierte und professionelle Beratung durch einen Spezialisten setzen. Allein die grundlegenden Versicherungsvarianten müssen auf Ihre persönlichen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse abgestimmt sein. Nur so stellen Sie fest, ob für Sie die Pflegerentenversicherung die Pflegetagegeldversicherung oder die Pflegekostenversicherung am besten geeignet ist. Den Zugang zu Top-Anbietern aus meinem Experten-Netzwerk erhalten Sie als Leser von Kapitalschutz vertraulich.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Aufenthalt statt Staatsangehörigkeit im EU-Erbrecht!

GEOPOLITICAL.BIZ_Markus_Miller_Austria_Italy_BorderSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von der breiten Öffentlichkeit relativ unbemerkt, kam es im Erbrecht ab 17.08.2015 zu gravierenden Änderungen, die bei vielen Bürgern zu einem Handlungsbedarf führten, oder nach wie vor führen. Seit diesem Stichtag wird die EU-Erbrechtsverordung (EU-ErbVO) bei Todesfällen angewendet. Grundsätzlich beurteile ich das EU-Gesetz sehr positiv, weil es den Bürgern mehr Flexibilität bietet. Allerdings müssen Vorkehrungen getroffen werden, um mögliche Fallstricke der neuen Gesetzgebung für den Todesfall auszuschließen. Vor allem dann, wenn grenzüberschreitende Sachverhalte vorliegen.

Das Aufenthaltsprinzip ersetzt das Staatsangehörigkeitsprinzip

Die relevanteste Änderung ist die Anknüpfung aller Rechtsfolgen für Todesfälle seit dem 17.08.2015 an das Recht des Staates, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Diese Rechtsanwendung wird als Aufenthaltsprinzip bezeichnet.

Vorher galt in Deutschland das Staatsangehörigkeitsprinzip, das mit Wirkung zum 17.08.2015 abgeschafft wurde. Diese Aufgabe gilt auch für Deutsche, die außerhalb der EU ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. Nachfolgend zwei veranschaulichende Praxisbeispiele:

Immobilienbesitz im Ausland: Besitzt ein deutscher Staatsangehöriger beispielsweise eine Immobilie in Frankreich, wohnt aber in Deutschland, ist bislang für Frankreich der Standort der Immobilie ausschlaggebend (Belegenheitsprinzip). Für Deutschland hingegen ist die Staatsangehörigkeit relevant.

Für die Immobilie kam bis zum 17.08.2015 somit das französische Erbrecht zur Anwendung. Für den übrigen Nachlass galt aufgrund von Staatsangehörigkeit und Aufenthalt das deutsche Erbrecht. Mit der neuen EU-Verordnung kommt allein das deutsche Erbrecht zur Anwendung.

Möchte der Erblasser das nicht, eröffnet sich durch die neue EU-Verordnung die Möglichkeit, durch einen einfachen Wegzug das gewünschte Recht in Frankreich in Anspruch zu nehmen. War bis dato nach deutschem internationalem Erbrecht ein Wechsel der Staatsangehörigkeit erforderlich, reicht nunmehr aufgrund des geltenden Aufenthaltsprinzips ein entsprechender Wegzug, um ein vorteilhafteres Erbrecht im Ausland in Anspruch nehmen zu können.

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Fallbeispiel Deutschland – Italien: Bildquelle Rechtsanwaltskanzlei Reiss GbR – www.kanzlei-reiss.de – Zum vergrößern klicken!

Wohnsitz im Ausland: Wohnt ein deutscher Staatsangehöriger ausschließlich in Österreich, war nach damaligem gültigen Internationalen Privatrecht (IPR) beider Staaten die Staatsangehörigkeit des Erblassers der maßgebliche Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des anzuwendenden Erbrechts. Aufgrund der Staatsangehörigkeit kam übereinstimmend das deutsche Erbrecht zur Anwendung.

Aufgrund des Aufenthaltsprinzips ist seit dem 17.08.2015 hingegen das österreichische Erbrecht maßgeblich, das eine ganz andere Testamentsvollstreckung und Nachlassabwicklungen vorsieht als das deutsche Recht. Hier ist eine individuelle Gestaltung möglich nach der neuen EU-Verordnung, indem die Option des deutschen Heimatrechts gewählt wird für den Fall des Todes.

Stellen Sie jetzt Ihre Verfügung für den Todesfall auf das neue Recht um!

Prüfen Sie bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, welches Erbrecht zur Anwendung kommen wird. Davon abhängig müssen Sie entscheiden, ob es für Sie vorteilhafter ist, Ihr Heimatrecht zu wählen oder nicht. Sie haben die Möglichkeit, abweichend vom Aufenthaltsprinzip das Recht des Staates zu wählen, dem Sie zum Zeitpunkt der Rechtswahl oder im Todeszeitpunkt angehören.

Dazu müssen Sie eine schriftliche Verfügung von Todes wegen treffen, welches Recht für Sie gelten soll. Diese Verfügung wird dann automatisch wirksam. Als Deutscher mit einem gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland können Sie damit beispielsweise eine Option zugunsten des deutschen Erbrechts festlegen. Eine derartige Rechtswahl für das anwendbare Erbrecht schafft für Ihre Familie Rechtssicherheit. Nutzen Sie das.

Bedenken Sie aber, dass eine Rechtswahl auch Nachteile mit sich bringen kann. Im deutschen Erbrecht existiert beispielsweise ein Pflichtteilsrecht, das in anderen Ländern überhaupt nicht oder lediglich in abgeschwächter Form gültig ist. Je nachdem was Ihr Ziel ist, können Sie somit auch Pflichteile gezielt ausschalten. Für individuelle Fragen zu dieser Rechtsthematik empfehle ich Ihnen das Hinzuziehen eines Spezialisten. Kapitalschutz vertraulich hat hierfür ein einzigartiges Experten-Netzwerk aufgebaut.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.Bildquelle: Markus Miller

Zweitpass-Strategien und Steueroasen!

UnbenanntSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine beiden letzten Sonderausgaben „Auswandern“ und „Norwegen“ sind auf ein großes Interesse gestoßen bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich. Ich habe mich sehr über die zahlreichen Rückmeldungen und Zuschriften gefreut. Eine Frage, die mir dabei mehrfach gestellt wurde, war, ob die Beantragung eines Zweitpasses nicht eine weitere vorbeugende Schutzstrategie oder Auswanderungs-Alternative sein kann?

Vermeintliche Experten, Spezialreports oder angebliche Geheimtipps im Internet beschreiben eine Zweitpass-Strategie als hervorragende Möglichkeit, sich vor den möglichen kommenden Repressalien des Staates zu schützen. Denn man könne dann ja einfach seinen Zweitpass aus einem anderen Land einsetzen. Länder wie Peru, Paraguay, Kolumbien, die Dominikanische Republik oder die Komoren – um nur einige wenige zu nennen – wurden dabei für Zweitpass-Strategien empfohlen.

Das obige Bild stammt beispielsweise von der Internetseite des US-Unternehmens The Specialists Ltd. mit Sitz in Ridgewood. Auch zahlreiche Angebote zu Diplomatenpässen aus Ländern wie Liberia, dem Libanon oder Thailand habe ich bei meinen Recherchen als Empfehlungen in diesem Zusammenhang gefunden. Aber wie sinnvoll sind diese Tipps?

Im Internet finden sich zahlreiche Zweitpass-Empfehlungen

Auf fragwürdigen Seiten im Internet wird beispielsweise empfohlen, Zweitpässe für Kontoeröffnungen einzusetzen. Dabei könnten Sie sich einen ausländischen Zweitpass mit Ihrem Bild besorgen, der aber auf einen anderen Namen lautet. Heißen Sie beispielsweise Michael, könnte der spanische Name Miguel verwendet werde. Ebenso eine Adaption des Nachnamens und/oder des Geburtsdatums.

Das hätte den Vorteil, dass Sie dann ein Bankkonto und Wertpapierdepot auf eine fiktive Person eröffnen könnten, die im Fall von Kontrollmitteilungen über den kommenden Automatischen Informationsaustausch AIA überhaupt nicht existiert. Ihr Wertpapierdepot würden dann vollkommen anonym und geschützt bleiben, da es Ihr eigentlicher Heimatstaat nicht mehr enteignen könnte. Steuern würden dann selbstverständlich ebenfalls keine anfallen.

Zweitpass-Strategien sind in aller Regel Betrug oder Illegal!

Zahlreiche Zweitpass-Angebote, die Sie im Internet für relativ wenig Geld finden, sind schlicht Fälschungen. Das bedeutet, Sie erhalten überhaupt kein offizielles behördliches Dokument mit einer entsprechenden Legitimationseigenschaft, sondern schlicht ein absolut wertloses Stück Papier oder Plastik mit Ihrem Bild. Möchten Sie nun mit einem derartigen Dokument ein Konto bei einer Bank eröffnen, werden Sie im besten Fall abgewiesen oder belächelt.

Im schlechtesten Fall bewegen Sie sich aber beim Einsatz derartiger Pseudo-Dokumente bereits sehr schnell im Bereich des Strafrechts. Die Verwendung solcher „Zweitpässe“ birgt nämlich erhebliche Gefahren. Von der Urkundenfälschung, der illegalen Einreise über den Identitätsbetrug bis hin zur Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

Deswegen gilt: So toll und einfach sich diese Zweitpass-Strategien auch anhören, so unsinnig oder gar gefährlich sind sie. Finger weg davon! Bei meinen Recherchen bin ich allerdings auf eine sehr interessente, vollkommen legale Möglichkeit gestoßen die ich meine Leser in der aktuellen Februar-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich exklusiv vorstelle.

SteueroasenSteueroasen: Welche Länder kennen keine Einkommensteuern?

Eine weitere Frage, die ich von Lesern immer wieder bekomme, ist die nach Ländern, die keine Einkommensteuern von ihren Bürgern verlangen. Dazu zählen beispielsweise die Länder Bahamas, Bermudas, British Virgin Islands, Cayman Islands, Saint Barth, St. Kitts und Nevis, Monaco, Vatikan, Somalia, Westsahara, Arabische Emirate, Bahrain, Brunei, Katar, Kuwait, Malediven, Oman, Nauru, Norfolk-Inseln, Pitcairn Inseln, Vanuatu oder Wallis und Futuna. (Bildquelle: www.kapitalschutz.me)

Diese Aufzählung zeigt für mich eindrucksvoll, wie wenig hilfreich die rein steuerliche Motivation einer Auswanderung ist. Sie sehen hier auf der einen Seite zahlreiche Staaten genannt, die neben den Steuervorteilen auch zweifelsohne wunderschöne Lebensbedingungen bieten. Allerdings teilweise zu exorbitant hohen Lebenshaltungskosten. Das gilt vor allem für die Trauminsel Saint Barth in der Karibik, die Malediven im indischen Ozean, aber auch für Monaco in Europa.

Adjustieren Sie – scheinbar – niedrige Steuersätze immer mit den Lebenshaltungskosten

Auf der anderen Seite sind steuerfreie Länder mit geringen Lebenshaltungskosten wie die Westsahara oder Somalia nun wirklich keine Alternative, da hier die Infrastruktur, Sicherheit und Lebensqualität vollkommen auf der Strecke bleiben würde. So wie Sie Renditen immer risikoadjustiert betrachten müssen, sollten Sie auch scheinbar attraktiv niedrige Steuersätze immer um die Lebenshaltungskosten bereinigen.

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7 Strategien für Norwegen!

NorwegenSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine Sonderausgabe „Kanada“ aus dem Jahr 2015 ist bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich auf ein sehr großes Interesse gestoßen. Gleiches gilt für meine umfassenden Berichte, die ich zur Schweiz (40 Schweizer Banken im Test) oder zum Fürstentum Liechtenstein erstellt habe. Aus diesen Gründen habe ich aktuell eine neue Sonderausgabe erstellt zu einem hochattraktiven Land: Dem Königreich Norwegen.

Königreich Norwegen: Das stabile Land der Berge und Fjorde

Das Königreich Norwegen ist mit einer Fläche von 387.000 Quadratkilometern das siebtgrößte Land Europas. Das mit lediglich 5 Millionen Einwohnern dünnbesiedelte Königreich ist enorm vielfältig. Norwegen ist Natur pur, lediglich rund 4% der Landesfläche sind kultiviert. Im Westen des Landes finden Sie steile Berge, Gletscher, und zahlreiche Fjorde. Ein Viertel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Unterschiedliche Studien – beispielsweise von den Vereinten Nationen – haben bereits mehrfach bestätigt, dass Norwegen zum Land mit der höchsten Lebensqualität weltweit zählt. Gründe dafür sind ganz grundsätzlich das ausgezeichnete Bildungsniveau, die vorbildlichen Sozialeinrichtungen, die hohe Lebenserwartung der Bürger, die erstklassige medizinische Versorgung sowie die gesunden Staatsfinanzen.

Norwegische_Kronen_200Die Norwegische Krone ist eine der ältesten Währungen weltweit

Die Norwegische Krone mit dem Währungskürzel NOK ist eine der ältesten noch bestehenden Währungen weltweit. Eingeführt wurde sie bereits 1875. 100 Norwegische Kronen entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 11 Euro. Die Untereinheiten der Krone werden als Öre bezeichnet. 100 Öre sind eine Krone. Diese Recheneinheit ist allerdings nur noch für den Zahlungsverkehr relevant. Wie in Finnland die 1- und 2-Cent-Münzen wurden die Öre-Münzen im Jahr 2012 – allerdings komplett – aus dem Bargeldverkehr genommen.

Münzen gibt es somit nur noch im Wert von 1, 5, 10 und 20 Kronen. Norwegische Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen. Alle Banknoten haben eine unterschiedliche Größe. Diese nimmt sowohl in der Länge als auch in der Breite mit steigendem Geldwert zu.

Norwegens Notenbankpolitik ist grundlegend solide

Verantwortlich für die Geldpolitik ist die eigenständige – und selbstverständlich von der EZB vollkommen unabhängige – Zentralbank Norwegens mit dem Namen Norges Bank, die bereits 1816 gegründet wurde. Norwegens Geldpolitik folgt dabei Werten und Wegen, die EU-Europa längst verlassen hat.

So definiert die Regierung Norwegens ein Inflationsziel für die Geldpolitik, das derzeit bei 2,5% liegt. An dieser Größe orientiert sich die norwegische Notenbank, um über eine solide Geldpolitik optimale Rahmenbedingungen für Produktion und Beschäftigung zu gewährleisten. Im Gegensatz zur EZB versucht die Notenbank Norwegens dabei nicht, durch eine expansive Geldpolitik die Fehler der Politik zu kaschieren oder gar einzelne Staaten durch verdeckte Finanzierungen über Anleiheaufkaufprogramme zu retten.

2,w=993,q=high,c=0.bildNorwegens Bürger leben in großem Wohlstand

Die nordischen Volkswirtschaften sind führend in Europa. Norwegens Bürger leben in großem Wohlstand verbunden mit hoher Lebensqualität und einem stark ausgeprägten Wohlbefinden. Im Weltatlas des Wohlbefindens belegt das Königreich Norwegen die klare Nr. 1. Der skandinavische Staat ist reich an Rohstoffen, vor allem an Öl und Gas. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Ölexporteur.

Das Land weist dabei trotz Problemen durch den rapiden Ölpreisverfall des Jahres 2014 eine hohe Solidität und Wirtschaftsleistung auf. Das belegen die eindrucksvollen Staats- und Außenhandelsbilanzen. Rund 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat der Staat Norwegen über seinen gigantischen Staatsfonds weltweit sehr breit gestreut investiert. Das ist einzigartig in Europa. Das skandinavische Land bietet Ihnen innerhalb Europas, aber außerhalb der EU ein hervorragendes Instrument zur Risikostreuung. Das Königreich trotzt der Krise im Euroraum hervorragend.

Gigantisches Staatsvermögen bei moderaten Schulden

Norwegen ist Westeuropas größter Öl- und Gasproduzent. Einnahmen aus der Energiebranche fließen in Norwegens 885 Milliarden US-Dollar schweren Staatsfonds, den größten der Welt. Die aktuelle Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt in Norwegen bei moderaten 27,94 %. Das lob ich mir! Deutschlands Verschuldungsquote liegt – ohne EU-Haftungsrisiken – derzeit bei rund 69 %. Frankreich bei 96 %. Spanien bei 100 %, Italien gar bei 133 % und Griechenland bei rund 180 %. Der EU-Schnitt liegt bei hohen 86 %.

Norwegische Unternehmen sind aufgrund der vergleichsweise kleinen Binnenmärkte in Skandinavien bereits seit Jahrzehnten sehr stark auf den Export ausgerichtet. Deshalb wissen sie, wie sie am Weltmarkt wettbewerbsfähig agieren. Ich beurteile dabei vor allem die Branchen Landwirtschaft & Fischerei sowie Energie & Wasserversorgung als am attraktivsten.

Die besten Strategien für Ihr Standbein in Norwegen!

Meine Sonderausgabe „Norwegen“ erhalten meine Leser von Kapitalschutz vertraulich zusammen mit der Monatsausgabe Februar. Mir haben meine umfassenden Recherchen wieder sehr viel Freude gemacht. Ich bin mir sicher, für jeden unter Ihnen ist mindestens eine interessante Strategie dabei. Insgesamt stelle ich Ihnen 7 grundlegende Strategien mit weiteren, individuellen Strukturierungsmöglichkeiten vor.

Sei es in den Bereichen Kontoführung oder Fremdwährungs-Investments bei norwegischen Banken, Immobilien und Aktien in Norwegen, oder die Grundlagen für ein Leben und Arbeiten im Königreich Norwegen mit zahlreichen Tipps und Kontaktadressen. Sie dürfen gespannt sein!

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Wie funktioniert ein Familienpool?

FamilienpoolSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

trotz der Tatsache, dass ich mich nach über 11 Jahren auf Mallorca mittlerweile mit Swimmingpools auch sehr gut auskenne, geht es im Kontext des Familienpools im nachfolgenden Beitrag natürlich um ein Rechts- und Steuerthema. Vermögenswerte innerhalb der Familie zu schützen ist ein Anspruch, den jeder Kapitalinhaber hat, zumindest solange die Familie intakt ist. Für große oder komplexe Familienvermögen werden oftmals eigene Gesellschaften (AG, GmbH, GmbH & Co. KG) gegründet, die diese Werte verwalten.

Dadurch werden die Vermögenswerte zu einem Betriebsvermögen, was bei optimaler Gestaltung attraktive Steuervorteile mit sich bringt. Dieser Aufwand schreckt natürlich zahlreiche Anleger mit mittleren Vermögenswerten ab. Was viele Kapitalanleger hier nicht wissen: Die Vorteile des Gesellschaftsrechts sind auch weit einfacher nutzbar – beispielsweise über einen Familienpool als vermögensverwaltende Gesellschaft.

Wie funktioniert ein Familienpool als vermögensverwaltende Gesellschaft?

Vermögensgegenstände – allen voran Grundstücke, Immobilien oder Wertpapiere – können dahin übertragen werden, so dass diese Familiengesellschaft die neue Eigentümerin der Vermögenswerte ist. An diesem Familienpool werden dann neben dem bisherigen Vermögensinhaber alle Familienmitglieder beteiligt, auf die das Vermögen übergehen soll. Die Vermögensübertragung wird also nur noch durch Ein- und Austritt der jeweiligen Familienmitglieder als Gesellschafter und durch die Veränderung der Beteiligungsquoten gesteuert.

Für eine derartige Vermögenskonstruktion bietet sich dabei die Gesellschaftsform einer Personengesellschaft an, in welcher die Vermögenswerte weiterhin Privatvermögen bleiben. Die in der Praxis gängigsten Gesellschaftsformen sind hierfür die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) sowie die Kommanditgesellschaft bei Beteiligung minderjähriger am Familienpool (KG). Nachfolgend wesentliche Vorteile eines Familienpools auf einen Blick:

infografik-erbschaftssteuerSteuervorteile für Erbschaft- und Schenkungssteuern

Durch Nutzung eines Familienpools können Sie Ihre hohen Freibeträge (je nach Verwandtschaftsverhältnis bis zu 500.000 Euro) optimal ausnutzen. Gesellschaftsanteile am Familienpool lassen sich prozentual weit besser aufteilen, als sich einzelne Vermögensgegenstände übertragen lassen. Die Freibeträge können dabei alle 10 Jahre neu genutzt werden.

Bildquelle ARAG: * Versorgungsfreibeträge für Ehegatten und Lebenspartner: 256.000 € ** Versorgungsfreibeträge für Kinder, Stiefkinder, Adoptivkinder, Kinder von verstorbenen Kindern oder Stiefkindern: bis 5 Jahre: 52.000 €, 5 bis 10 Jahre : 41.000 €, 10 bis 15 Jahre: 30.700 €, 15 bis 20 Jahre: 20.500 €, 20 bis 27 Jahre: 10.300 €.

Gezielte Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Erbfall

Die Vorteile ergeben sich durch die bessere Übertragbarkeit von Gesellschaftsanteilen, was im Gesellschaftervertrag an individuelle Bedingungen geknüpft werden kann. Gesellschaftsanteile fallen so im Todesfall beispielsweise nicht in den Nachlass und unterliegen somit bei entsprechender vertraglicher Gestaltung keinen Pflichtteilsansprüchen. Das ist beispielsweise wichtig bei möglichen Streitigkeiten und Konflikten innerhalb der Familie oder bei Familienzuwachs.

Optimierter Zusammenhalt und Schutz des Vermögens

In zahlreichen Fällen führen Erbschaften und Schenkungen zu einer Zersplitterung der Vermögenswerte. Im Unterschied zu einer Erbengemeinschaft kann beim Familienpool keiner der Gesellschafter eine Teilungsversteigerung erzwingen. Sie können beispielsweise im Gesellschaftervertrag im Voraus eine Abfindung für Gesellschafter festlegen, die ihre Anteile veräußern möchten. Ebenso können Nießbrauchsrechte oder Widerrufsrechte sowie weiterführende Bedingungen festgelegt werden.

Vorteile bei der Einkommensteuer

Durch eine gezielte Verteilung der Einkünfte auf die Gesellschafter können Sie erhebliche Vorteile in der Einkommensteuerprogression erzielen – insbesondere durch die Beteiligung von Kindern oder nicht erwerbstätigen Personen an der Familiengesellschaft. Auch hier lassen sich die Freibeträge durch Definition entsprechender Gewinnverteilungsschlüssel im Gesellschaftsvertrag optimal nutzen.

Die Einbringung von Immobilienvermögen in den Familienpool ist im Übrigen grunderwerbsteuerfrei. Ein Familienpool lohnt sich also insbesondere bei größeren Vermögen oder komplexen Familienverhältnissen.  Ob es nun besser ist, für Vermögenswerte ein eigenständiges Betriebsvermögen zu schaffen, oder die Vermögenswerte weiterhin im Privatvermögen zu belassen, kann ich pauschal nicht beantworten. Es kommt auf Ihre individuellen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse an.

Hier müssen Sie einen kompetenten steuer(recht)lichen Beistand für die Ausgestaltung des Gesellschafts- sowie des Einbringungsvertrages hinzuziehen. Meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich stehen dafür ausgesuchte Spezialisten und persönliche Ansprechpartner aus unserem einzigartigen Experten-Netwerk zur Verfügung.

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Der Tresor für den Bitcoin!

1 hIkRIFijojkpO4IkHPeoWASehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Bitcoin als führende kryptographische Währung hat sich längst weltweit als digitale Bargeld- und Fremdwährungsalternative etabliert. Die Kursentwicklung der letzten Wochen und Monate ist dabei von einer hohen Stabilität gekennzeichnet. Der Bitcoin ist dadurch eine der stabilsten Währungen der Gegenwart. Die Inflation des Bitcoins ist seit 2011 von 30 bis 50 % auf mittlerweile nur noch 4 % gefallen. Grund ist die fortlaufende Limitierung.

Insgesamt wird es eines Tages die maximale Zahl von 21 Millionen Bitcoins geben. Ungefähr alle vier Jahre wird die Anzahl der täglich ausgeschütteten Bitcoins, das ist der sogenannte Mining-Prozess, der mathematisch durch einen unveränderbaren Algorithmus festgelegt ist, halbiert.

Wie sicher sind Bitcoin-Handelsbörsen und Bitcoin-Geldbörsen?

In der jüngeren Vergangenheit gab es wiederholt Betrugs- und Schadensfälle im Zusammenhang mit Bitcoin-Handelsplattformen. Durch externe Hackerangriffe in Kombination mit zu schwachen Sicherheitsvorkehrungen der betroffenen Anbieter wurden hierbei Bitcoins von Kundenkonten gestohlen. Das ist vergleichbar mit einem Banküberfall. Allerdings mit dem großen Unterschied, dass die Kunden hier häufig zu großen Teilen den Schaden selbst tragen mussten.

Aus diesem Grunde rate ich auf europäische Bitcoin-Handelsplattformen zu setzen, deren Sicherheitsvorkehrungen und Datenschutzbestimmungen weit klarer und aus meiner Sicht besser sind, als bei Anbietern aus Asien oder Übersee. Einem meiner Leser war das jedoch nicht genug. Er wollte unbedingt eine größere Summe, nämlich 100.000 Euro, in Bitcoins sicher investieren.

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ffPraxistipp: Der sichere Bitcoinspeicher für Ihren Tresor oder Ihr Schließfach

Der Leser hatte aber das Problem, dass er überhaupt kein Vertrauen in die Technik und Sicherheitsvorkehrungen der Bitcoin-Handelsplattformen mit ihren elektronischen Geldbörsen (Wallets) zur Verwahrung seiner Bitcoins hat. Seine durchaus nicht unbegründete Sorge war, dass auch er Opfer eines Hackerangriffs und Bitcoin-Diebstahls werden könnte. Auch für diesen Leser gab es eine einfache Lösung, die seine persönlichen Bedürfnisse bestens befriedigte.

Der Leser hat vor einigen Monaten tatsächlich die Summe von 100.000 Euro in Bitcoins investiert. Gleichzeitig hat er seine elektronische Geldbörse mit seinem Bitcoin-Vermögen nicht auf einem Datenspeicher bei einer Bitcoin-Handelsplattform belassen oder auf seinem PC oder Smartphone abgelegt, sondern offline auf einen mobilen externen Datenspeicher übertragen.

Ein Offline-Wallet schützt Ihr Bitcoin-Vermögen einfach und günstig vor Online-Zugriffen

Auf dieser externen Festplatte (Bild: Offline-Wallet von Ledger), die nicht größer ist als ein 100-Gramm-Goldbarren bzw. kleiner als ein Feuerzeug, hat er nun seine elektronische Geldbörse angelegt und seine Bitcoins abgespeichert. Den Datenspeicher hat er dann gemeinsam mit seinen Goldbarren, Silberbarren und Diamanten in sein Schließfach im Fürstentum Liechtenstein gelegt. Ein elektronischer Hackerangriff oder auch ein Diebstahl des Speichermediums bei einem möglichen Einbruch in sein Haus ist somit ausgeschlossen.

Diese Strategie kann noch optimiert werden, indem der Leser die Bitcoins auf unterschiedliche externe Speicher lädt. Diese können dann in unterschiedlichen sicheren Safes oder Schließfächern an verschiedenen Orten und Ländern gelagert werden.

Bitcoins sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit

Der Leser sieht seine Bitcoins wie seine Edelmetalle und Diamanten primär als Wertspeicher und somit als Wertaufbewahrungsmedium. Nicht als Zahlungsmittel oder Recheneinheit. Diese Strategie beurteile ich als sehr intelligent und ich bin mir sicher, das wird auch für jene unter Ihnen eine interessante Möglichkeit sein, die ebenfalls Vorbehalte vor den Tücken und Fallstricken der Online-Technologie haben.

In meiner Januar-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern meine vier favorisierten Bitcoin-Börsen vor. Aus den Ländern Deutschland, Österreich, Niederlande und der Schweiz. Ebenso den empfehlenswerten Anbieter des angesprochenen „Offline Wallets“, zur Schaffung Ihres ganz persönlichen Bitcoin-Tresors.

Weiterführende Informationen zu Bitcoins finden Sie auf unserem Portal unter: Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld

GEOPOLITICAL.BIZ-EMPFEHLUNG: Hier eröffnen Sie kostenlos ein Konto beim Bitcoin-Marketplace – Made in Germany und erhalten 1 mBTC gratis für Ihre Registrierung!

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Vermögensverwaltung in Liechtenstein!

_plate.engine.phpSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu Beginn des Jahres 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken hatte ich dafür getestet. Neben meinem favorisierten Discountbroker habe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert eingestuft. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil.

Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat vor kurzem zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten und Wertpapierdepots aus. Aktuell habe ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein intensiv befasst.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. 12,5 % beträgt der Einheitssteuersatz für Unternehmen in Liechtenstein. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deIm Fürstentum Liechtenstein gibt es lediglich 14 Banken

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,4 %. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kommt derzeit auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 %, die Commerzbank auf 7,4 %.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Ende des Jahres 2016 habe ich nun 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und -verwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter mindestens 100.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

Bei meinen Recherchen bin ich auf einen empfehlenswerten Vermögensverwalter aus Liechtenstein gestoßen, der bankenunabhängig die Konto- und Depotführung bei unterschiedlichen Banken in Liechtenstein anbietet zu hervorragenden Konditionen. Weiterführende Details und Kontaktdaten dieses Vermögensverwalters aus dem Fürstentum Liechtenstein finden meine Leser von Kapitalschutz vertraulich in meiner ersten Monatsausgabe Januar des neuen Jahres 2017.

Weiterführende, freie Grundlagen-Informationen zu dieser Thematik finden Sie zusätzlich auf unserem Portal: 10 Gründe für Ihr sicheres Standbein im Fürstentum Liechtenstein!

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Die Geschichte des Unsinns kleiner Goldbarren!

9115bfc743Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit einer aktuellen Studie – in Auftrag gegeben von einem Edelmetallhändler namens Karatbars – hat sich das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization in die Diskussion um aktuelle Krisensituationen und die Folgen für die Bargeldbestände eingeschaltet. Dabei ging es den angeblichen Wissenschaftlern um die Frage, inwieweit beispielsweise bei einem länger anhaltenden Blackout oder anderen außergewöhnlichen, durch Ausfall von IT Systemen verursachten Ereignissen die Bargeldreserven der Bundesbürger ausreichend seien und inwieweit auf andere Ersatzwährungen zurückgegriffen werden müsste.

Darunter fällt beispielsweise auch das Thema Gold. Hierzu wurde medienwirksam eine Pressemitteilung durch einen Edelmetallhändler namens „Karatbars International“ veröffentlicht, deren Passagen Sie in wesentlichen Auszügen nachfolgend finden:

Interessanterweise erhielt während der Erstellung der Studie die Untersuchung eine besondere Aktualität, da die Bundesregierung Ende August ein Konzept verabschiedet hat, das auf 69 Seiten die Sicherheitsvorsorgen für die Bundesbürger beschreibt. Auch wenn ein Krisenfall von außen sehr unwahrscheinlich sei, verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Eine mögliche IT-Krise ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht angekommen

Dabei hat die Bundesregierung eine IT-Krise noch gar nicht berücksichtigt. Auch im öffentlichen Bewusstsein ist dieses Thema noch nicht angekommen. Eine einfache Google-Analyse zeigt das deutlich. „Die Informationsquellen sind überfüllt mit Krisenbegriffen und empfohlenen Maßnahmen. Interessanterweise sind beim Stichwort Datenkrise lediglich 1.640 Treffer bei Google angegeben. Dies verwundert, da eine Datenkrise beinahe jede der oben genannten Krisen im digitalen Zeitalter auslösen kann“, heißt es dazu in der Studie.

Zu geringe Bargeldversorgung

Die Studie bemängelt, dass die durchschnittliche Versorgung der bundesdeutschen Bürger mit Bargeld viel zu gering sei, da im Falle einer IT-Krise oder eines Blackouts auch die Bargeldversorgung der Bürger unterbrochen werde. Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrads der bundesdeutschen Banken würde die Bargeldversorgung an Geldautomaten unterbrochen.

„Die Studie zeigt, dass die statistisch aktuell festgestellte Menge von ca. 103 EUR pro Person in Bargeldform insbesondere in spezifischen Situationen nicht ausreichend ist.“ Zudem könne in einer IT-Datenkrise „… die adäquate Versorgung mit Bargeld nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“ Die Studie stellt die Frage nach der Umsetzung der Bargeldversorgung von 40,77 Millionen Privathaushalten in Deutschland (in 2015) durch lediglich 35 Bundesbankfilialen.

Harals_Seiz_KaratbarsGold ist Werterhalt

Harald Seiz (Bild), Chef von Karatbars, der Auftraggeber der Studie war, sieht sich durch die Studie bestätigt. Schließlich heißt es in ihr weiter: „Sollte es zu einer Vertrauenskrise in das gesetzliche Zahlungsmittel kommen, hat die Vergangenheit in verschiedensten Inflationsszenarien gezeigt, welche Reaktionen in die Bevölkerung hervorgerufen werden.“ Die Autoren folgern, dass Gold in diesem Fall ein adäquates und allseits anerkanntes Zahlungsmittel werden könnte. „Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt.“

Gold und andere Edelmetalle (ggf. auch Diamanten) haben den empirisch als auch historisch bewiesenen Werterhalt und eignen sich somit als Tauschmittel in Zeiten von Unsicherheit. Die implizite Problematik liegt in der „Teilbarkeit“ und der Bestimmbarkeit in kleinen Mengen. In Krisen ist es sinnvoll anzunehmen, dass Goldschecks oder Goldguthaben (eingezahlt) bei Banken nicht im Barverkehr akzeptiert werden.

Die Studie ist zum Ergebnis gekommen, dass Bargeld für Krisen, die mehr als 10 Tage andauern, in den überwiegenden Fällen nicht ausreicht und Edelmetalle wie Gold als ideale Reserve herhalten.“ Gestützt wird dies übrigens auch durch die aktuelle Entwicklung auf dem Goldmarkt. Allein die Unsicherheiten durch den Ausgang der US-amerikanischen Präsidentenwahl habe die Anleger sichere Häfen ansteuern lassen. So kostete Anfang November eine Feinunze Gold rund 1332 US-Dollar, so viel wie lange nicht mehr. (Anmerkung: Dieser Effekt hat sich mittlerweile zumindest temporär deutlich relativiert!).

karatbars-back500Die kleinste „vernünftig“ handelbare Einheit liegt bei 1 Gramm (Bild 1 Gramm Goldbarren von Karatbars).

Fazit der Untersuchung auf Basis der Pressemitteilung

In bestimmten Extremfällen ist die aktuell vorhandene durchschnittliche Bargeldmenge von 103 Euro nicht ausreichend. Zudem erweitert die Studie die bisherigen Empfehlungen zum Halten von Bargeldreserven um weitere Zahlungsmittelformen. Somit sollten neben einem Bargeldbestand in Euro auch eine andere als sicher angesehene und international akzeptierte Währung wie der US-Dollar sowie Edelmetalle wie Gold und/oder Silber (in kleinen Stückelungen) vorrätig gehalten werden.

Die empfohlene Höhe ist dabei stark abhängig von der Dauer eines IT-Blackouts. Jedoch empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen einen Gegenwert im Höhe von 2.000 EUR zu halten. Die Verteilung auf die einzelnen Zahlungsmittelformen kann einer Gleichverteilungsfunktion folgen, das heißt jede der drei zentral empfohlenen Zahlungsmittel – Euro, eine stabile Währung außerhalb der Eurozone und Edelmetalle – sollte zu jeweils einem Drittel vorhanden sein.“

Allerdings könne mit gleicher Verve behauptet werden, dass ausgehend von der Quelle der Krise ein Vertrauensverlust in andere Währungen nicht auszuschließen sei. Dieses spräche für einen höheren Anteil von Edelmetallen in kleinen ‚handelbaren‘ Stückelungen.“

Soweit einmal das Marketing-Bla-Bla-Bla von Karatbars International auf Basis der Studie des Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization. Die Einschätzung und Empfehlung von Markus Miller: Achten Sie auf die Auftraggeber derartiger Studien!

  1. Die Grundlagen der Studie sind durchaus nicht uninteressant
  1. Die Schlussfolgerungen des Auftraggebers der Studie (Edelmetallhändler Karatbars International) sind ein reiner Marketing-Unsinn!

BIFID_HWR_UrkundeIch habe das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization BIFID noch nie zuvor gehört. Wenn man einmal nach diesem Institut recherchiert, dann stellt man fest, dass hier zwar ein schöner Name mit einem Pseudo-Wissenschaftlichen Anspruch vorliegt, aber relativ wenig Substanz dahinter. (Bild: Urkunde über die Anerkennung des BIFID e.V. als An-Institut der HWR Berlin).

Die Studie wurde von einem relativ unbedeutenden Edelmetallhändler namens Karatbars International GmbH aus Stuttgart in Auftrag gegeben. Dieses Unternehmen hat sich nach eigenen Angaben auf den Verkauf von kleinen Goldbarren und Geschenkartikeln mit Goldbarren spezialisiert.

Und genau hier liegt die Krux! Die bezahlte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Edelmetalle am besten in „kleinen handelbaren Stückelungen“ gekauft werden sollen. Ja klar, weil hier fragwürdige Anbieter wie Karatbars am meisten verdienen, da die Aufschläge auf den Goldpreis exorbitant hoch sind. Edelmetalle sind kein Krisenmetall für die Zeit in einer Krise, sondern ein Wertaufbewahrungsmedium und Wertspeicher für die Zeit nach einer Krise.

Lagern Sie Ihre Edelmetalle in sicheren Strukturen im Ausland!

Einen maximalen Handbestand an Edelmetallen, Fremdwährungen oder auch Diamanten in einer Größenordnung Ihrer Lebenshaltungskosten von 3 bis 6 Monaten sollen Sie natürlich haben, aber auch hier sollten Sie auf Anlagemünzen setzen und keine kleineren Einheiten als 1e Unze bei Gold und Silber erwerben. Maximal können Sie bei Goldbarren noch ½ Unze erwerben, aber nicht weniger. Meine Anbieter-Empfehlung mit hervorragenden Konditionen ist hierfür Anlagegold24 – Für Diamanten der Anbieter Diamondstoxx – Für physische Fremdwährungen Travelex.

Finger weg von kleinen Gramm-Barren und Münzen! Finger weg von Karatbars!

Bei 1 Gramm-Barren hingegen zahlen Sie nur drauf und Edelmetallhändler wie Karatbars International freuen sich über schöne Gewinne mit Ihrem Geld und eine Verkaufs-Geschichte von den kleinen Barren und Münzen, die einfach nur ein Marketing-Unsinn ist. Heute, am 15.12.2016 um ca. 16:40 bezahle ich bei Karatbars für deren 1g-Goldbarren 56,56 Euro. Bei dem von mir oben genannten, empfehlenswerten Anbieter zahle ich hingegen nur 39,55 Euro. Das ist in Bezug auf Karatbars International schlicht als nicht seriös einzustufen!

Nutzen Sie intelligente Alternativen! Planen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium in kleinen Einheiten zu kaufen und sicher zu verwahren – beispielsweise in der Schweiz, Kanada oder Singapur – rate ich Ihnen zum Alternativen Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

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