Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Deutschland: Die 10 größten Ängste 2016!

German_AngstSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit 25 Jahren veröffentlicht die R+V Versicherung eine fundierte Studie bezüglich der größten Ängste der Deutschen. Niemals zuvor sind dabei die Sorgen innerhalb eines Jahres so massiv in die Höhe geschnellt, wie im Jahr 2016. Die Themen Terror, Extremismus, Gewalteskalation, Flüchtlingskrise und Zuzug von Ausländern schüren Ängste. Zusätzlich verharrt die Sorge vor den Auswirkungen der ungelösten EU-Schuldenkrise auf einem sehr hohen Niveau.

Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Politik verloren

Eine große Mehrheit, nämlich 66 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass die große Zahl der Flüchtlinge die Deutschen und ihre Behörden überfordert. 65 Prozent der Bürger sind dabei der Auffassung, dass unsere Politiker ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen sind. Die aktuellen Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern, wie auch die Ausschreitungen in Bautzen, bestätigen aus meiner Sicht die Nachhaltigkeit dieser Erhebungen.

Eine schwere Krankheit ist weit wahrscheinlicher als ein Terroranschlag

Terrorangst und politisch bedingte Sorgen dominieren in diesem Jahr das Angstprofil vieler Menschen in Deutschland, aber auch in zahlreichen weiteren Ländern Europas. Unter den zehn größten Ängsten der Deutschen befinden sich auf den Plätzen sieben und acht aber auch individuelle, persönliche Risiken.

Ich spreche von der Angst der Bürger, im Alter ein Pflegefall zu werden, oder die Angst vor dem Eintritt einer schweren Krankheit wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz. Die Wahrscheinlichkeit, von diesen persönlichen Schicksalsschlägen in der Zukunft betroffen zu sein, ist dabei weitaus höher, als Opfer eines Terroranschlages zu werden.

Individuelle Risiken, wie die Angst vor einer schweren Krankheit oder dem Eintritt eines Pflegefalls, lassen sich eigenverantwortlich deutlich reduzieren. Zumindest im Hinblick auf die negativen finanziellen Auswirkungen, indem Sie sich ganz einfach gegen den Eintritt derartiger Ereignisse absichern und versichern.

Ich kenne Menschen in meinem persönlichen Umfeld, die an Krebs erkrankt, oder mittlerweile daran gestorben sind. Ich kenne allerdings niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der bei einem Terroranschlag ums Leben kam. Ich bin mir sicher, Ihnen geht es genauso. Deswegen lohnt sich auch im Jahr 2016 ein differenzierter Blick auf die größten Ängste der Deutschen.

Die 10 größten Ängste der Deutschen auf einen Blick

Terrorismus 73%
Politischer Extremismus 68%
Spannungen durch Zuzug von Ausländern 67%
Überforderung von Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge 66%
Überforderung der Politiker 65%
Kosten für Steuerzahler durch Schuldenkrise von EU-Staaten 65%
Pflegefall im Alter 57%
Schwere Erkrankung 55%
Krieg mit deutscher Beteiligung 54%
Steigende Lebenshaltungskosten 54%

Die Quelle der obigen Daten ist die R+V Studie „Die Ängste der Deutschen 2016“. In der aktuellen Angst-Studie haben die schrecklichen Ereignisse von Ansbach, München, Reutlingen und Würzburg übrigens noch gar keine Berücksichtigung gefunden. Daher ist bei den Themen Terror, Migration und Flüchtlinge noch ein weiteres Aufwärtspotential für die Zukunft zu erwarten.

Der dramatische Vertrauensverlust gegenüber den grundlegendsten Funktionen unseres Staates ist höchstbedenklich. Verlassen Sie sich nicht auf den Staat. Verstärken Sie weiterhin eigenverantwortliche Vorsorge-Konzepte und individuelle Kapitalschutz-Strategien.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Ihr Recht! Kennen Sie E-Justice?

european-e-justiceSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach einer Statistik der Europäischen Union sind jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen an grenzübergreifenden Gerichtsverfahren beteiligt! Ein relativ neues – von der EU konzipiertes – Online-Portal, das in 23 Sprachen verfügbar ist, unterstützt in der gesamten Europäischen Union betroffene Bürger mit Rechtsinformationen und schneller Hilfe bei Rechtsfragen.

Das Europäisches Justizportal „European Justice“ (E-Justice) ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Ich habe diese Dienstleistungen erstmalig im Jahr 2010 meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich vorgestellt und mittlerweile sehr umfangreiche, positive Erfahrungen gesammelt.

Bürgern bietet das E-Justiz-Portal umfassende Informationen zu zahlreichen Rechtsgebieten

In den letzten Jahren wurde das Portal sukzessive um neue Informationen, Instrumente und Funktionen ergänzt. Mittlerweile wurden beispielsweise Informationen über die Rechte von Opfern und Beklagten in allen EU-Mitgliedstaaten eingestellt. Darunter auch Informationen über den Umgang mit Verkehrsdelikten in den einzelnen Ländern. Diese Informationen dienen Juristen und Bürgern gleichermaßen als Referenz.

Dadurch können Sie als Urlauber oder auch als international tätiger Geschäftsmann im EU-Ausland mit wenigen Klicks einen geeigneten Anwalt oder Notar finden. Ebenso können Sie sich über die geltenden Bestimmungen in den jeweiligen Ländern zu unterschiedlichen Rechtsgebieten informieren.

Themenbereiche: Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen

Als Bürger können Sie sich in Ihrer Sprache über die Rechtssysteme der – derzeit noch – 28 EU-Staaten informieren. Das Portal kann Ihnen bei Themen wie Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen sehr schnell Auskunft geben. Sie finden beispielsweise Antworten darauf, ob ein meist sehr kostspieliges Gerichtsverfahren mit Hilfe einer Mediation (außergerichtliche Vermittlung) vermieden werden kann.

Ebenso bei welcher Stelle Sie bei Streitigkeiten Klage einreichen müssen, welches Recht in Ihrem Fall zur Anwendung kommt oder unter welchen Umständen Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben. Eine fundierte Suchfunktion nach Rechtsanwälten oder Notaren im EU-Ausland komplettiert das Angebot.

Die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare und Richter können über das E-Justice-Portal darüber hinaus Rechtsdatenbanken konsultieren, Kollegen über dieses Netzwerk kontaktieren oder auch Informationen zu Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten abrufen. Ferner bietet die Plattform eine Unterstützung bei Videokonferenzen.

logo_EuropEjust_2Mein Fazit: Eine einzigartige Anlaufstelle für Online-Informationen zu internationalen Rechtsfragen

Für mich sind die umfassenden Dienstleistungen von E-Justice in der Tat eine tragende Säule eines modernen, gemeinschaftlichen, europäischen Rechtswesens. Dieses Internet-Justizportal ist dabei der praktische und absolut offene Eingang für jeden einzelnen Bürger. Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert. Das sehr übersichtlich gestaltete Online-Portal Inhalt finden Sie im Internet unter: e-justice.europa.eu

Als Abonnent und Leser meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie exklusiv meinen „Rechtsreport 2016“ mit umfassenden Informationen, Empfehlungen und Kontaktadressen aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Steuern: 5 wichtige Prinzipien!

Doppelbesteuerungsabkommen_abkommen-im-steuerbereich

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Rechtsbereich von Doppelbesteuerungsabkommen ist ein Gebiet des internationalen Steuerrechts. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sind völkerrechtliche Verträge, die Vorrang vor dem nationalen Recht haben. Sie verfolgen das Ziel, eine Doppelbesteuerung derjenigen Steuerbürger zu vermeiden, die beispielsweise im Ausland ihre Konten führen, im Ausland berufstätig sind, eine Auslandsimmobilie vererben oder anderweitige grenzüberschreitende Aktivitäten entwickelt haben.

Eine Doppelbesteuerung liegt vor, wenn Sie als Steuerpflichtiger wegen des gleichen Steuertatbestandes für den gleichen Zeitraum eine gleichartige Steuer an verschiedene Staaten entrichten müssen.

Wann kommt es zu einer Doppelbesteuerung?

Eine internationale Doppelbesteuerung kommt vor allem dadurch zustande, dass Staaten nach ihrem nationalen Steuerrecht neben inländischen Wirtschaftsvorgängen und Vermögenswerten (Quellenprinzip) auch im Ausland geschehene Wirtschaftsvorgänge und gegebenenfalls im Ausland liegende Vermögenswerte besteuern, falls deren Ergebnisse einer inländischen natürlichen oder juristischen Person zu gute kommen (Wohnsitzprinzip oder Welteinkommensprinzip).

Das würde zu einer Kumulation von steuerlichen Belastungen führen, die Wettbewerbsverzerrungen hervorrufen und die Freizügigkeit des Waren- und Dienstleistungsverkehrs sowie des Einsatzes von Kapital und Arbeit erschweren. Inwieweit Doppelbesteuerungen vermieden werden können, wird in dem jeweiligen DBA geregelt. Somit ist ein gut ausgebautes und funktionierendes Netz von Doppelbesteuerungsabkommen eine wesentliche Voraussetzung für einen attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort.

Nach welchen Prinzipien kann sich eine Doppelbesteuerung grundsätzlich richten?

In Deutschland gilt für Inländer das Wohnsitzland- und Welteinkommensprinzip, für Nicht-Inländer gilt das Quellenland- und Territorialitätsprinzip. Nach dem deutschen Einkommensteuergesetz wird beispielsweise die Person, die ihren Wohnsitz in Deutschland und ein Wertpapierdepot im Ausland hat, mit Einkünften aus dieser Kapitalanlage grundsätzlich in Deutschland steuerpflichtig.

Das DBA in dem betreffenden ausländischen Staat legt dann fest, ob Einkunftsarten wie beispielsweise Dividendenzahlungen von Deutschland oder dem ausländischen Staat besteuert werden dürfen. Nachfolgend habe ich Ihnen einmal fünf grundlegende, internationale Besteuerungsprinzipien zusammengefasst.


5 Internationale Besteuerungsprinzipien im Überblick

1. Wohnsitzlandprinzip: Eine Person ist in dem Staat steuerpflichtig, in dem sie ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat.

2. Quellenlandprinzip: Eine Person ist in dem Staat steuerpflichtig, aus dem das Einkommen stammt.

3. Welteinkommensprinzip: Der Steuerpflichtige wird mit seinem gesamten Welteinkommen besteuert.

4. Territorialitätsprinzip: Der Steuerpflichtige wird nur mit dem Einkommen veranlagt, das er auf dem Territorium des betreffenden Staates erwirtschaftet hat.

5. Belegenheitsprinzip: Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen (Mieteinkünfte bei Immobilien) und das unbewegliche Vermögen selbst (bei den Substanzsteuern) müssen weiterhin in dem Land besteuert werden, in welchem die Immobilie „liegt“.


Das Steuern ist wichtiger als die Steuern

Deutschland hat im Laufe der Jahre ein umfangreiches Netz an Doppelbesteuerungsabkommen geschaffen zu weit mehr als 100 Staaten. Gleichzeitig hat Deutschland aber auch Doppelbesteuerungsabkommen in bestimmten Segmenten gekündigt, um Einnahmeausfälle durch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zu unterbinden und Steuerschlupflöcher zu schließen.

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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Nießbrauch: Die wichtigsten Grundlagen!

Nießbrauch_Fruchtziehung_Usus_FructusSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Eintragung eines Nießbrauchs ist für mich eine der effizientesten und kostengünstigsten Rechts-Strategien, die ich kenne. Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen aus einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines Vermögens zu ziehen. In Deutschland ist der Nießbrauch im § 100 BGB geregelt.

Der Nießbrauch ist eine bewährte Kapitalschutz-Strategie für Immobilien

Der Nießbrauch (lat. usus fructus) ist, vereinfacht gesagt, die Schenkung eines Vermögenswertes, bei dem der Schenkende sein Eigentum abgibt, aber die daraus resultierenden Einnahmen oder Erträge und den Vermögenswert weiterhin nutzen kann.

Tragen Sie beispielsweise für Ihre Immobilie einen Nießbrauch in Form eines lebenslangen Wohnrechtes für Ihre Frau, Ihre Kinder oder Ihre Enkel ein, dann wird die Immobilie selbst bei einer Zwangsversteigerung unattraktiv. Selbst für den Fall des schmerzlichen Eigentumsverlustes an Ihrer Immobilie haben Sie die beruhigende Sicherheit, dass Sie selbst oder Ihre Familienangehörigen weiterhin dort wohnen können durch das eingetragene Nießbrauchsrecht.

Alle Vermögenswerte können grundsätzlich mit einem Nießbrauch versehen werden!

Sie können grundsätzlich alle Vermögenswerte mit einem Nießbrauch versehen. Das sind beispielsweise Mieteinnahmen bei Immobilien, Zinsen bei Bankguthaben oder Anleihen, oder Dividenden bei Aktiendepots. Ein Nießbrauch kann selbst bei beweglichen Sachen, beispielsweise einem Auto, eingetragen werden. Ebenso bei Rechten wie Gesellschaftsanteilen oder Versicherungspolicen.

Wie erfolgt der Nießbrauch bei einem Wertpapierdepot oder einer Versicherungspolice?

Im Gegensatz zum Nießbrauch bei Immobilien ist für die Einräumung des Nießbrauchs an beweglichen Sachen oder Rechten keine notarielle Beurkundung erforderlich. Es bedarf lediglich einer Vereinbarung zwischen dem Vermögensinhaber und dem Nießbraucher. Diese Vereinbarung wird beispielsweise im Zusammenhang mit der Übertragung eines Wertpapierdepots oder einer Lebens- oder Rentenversicherung geschlossen. Die Bank beziehungsweise das Versicherungsunternehmen muss davon Kenntnis erhalten.

Das Nießbrauchsrecht ist in vielen Fällen, vor allem bei der vorweggenommenen Erbfolge und Absicherung von Familiengenerationen (Erblassern und Erben), eine empfehlenswerte Kapitalschutz-Strategie für die Vermögenswerte Immobilien, Bankeinlagen, Wertpapierdepots sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Nicht nur für inländische Vermögen, sondern gerade auch für Kapitalanlagen im Ausland.

Wertpapierdepots bei Banken außerhalb der EU in der Schweiz oder Versicherungspolicen bei Gesellschaften in Liechtenstein haben für Sie den Vorteil, dass Sie Teile Ihrer Vermögenswerte fern der direkten Haftungs- und Umverteilungssysteme der Europäischen Union investieren können. Gleichzeitig können Sie aber die dadurch entstehenden Auslandsvorteile kombinieren mit den rechtlichen und steuerlichen Nießbrauchs-Vorteilen Ihres Heimatlandes.

Kombinieren Sie die rechtlichen Vorteile unterschiedlicher Länder

Eine Versicherungspolice aus Liechtenstein nutzt beispielsweise das vorteilhafte System des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes in Kombination mit den steuerrechtlichen Vorteilen des deutschen Versicherungsvertragsrechts. Bei einem Wertpapierdepot in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein kommen die dortigen Bankwesengesetze ohne EU-Bankenhaftung zur Anwendung. Steuerliche oder rechtliche Nachteile in Ihrem Heimatland haben Sie durch eine derartige Auslandsstrukturierung hingegen nicht.

Auch für andere Länder gelten diese Möglichkeiten, falls Sie Ihren Wohnsitz im Ausland haben. In der Schweiz und in Österreich gibt es den Nießbrauch beispielsweise unter den Namen Nutz- oder Fruchtnießung.

Setzen Sie Nießbrauchsverträge stets mit Experten auf!

Steuerlich ist bei Nießbrauchsgestaltungen zwischen einem Zuwendungs- und einem Vorbehaltsnießbrauch zu unterscheiden. Aufgrund der vielschichtigen Möglichkeiten, aber auch der damit verbundenen Komplexität, empfehle ich Ihnen, Nießbrauchsverträge niemals ohne Beratung aufzusetzen, sondern immer in Begleitung eines versierten Fachanwalts für Steuerrecht. Hier stehe ich Ihnen mit meinem Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne für Kontakte zu entsprechend versierten Anwälten und Steuerberatern aus meiner einzigartigen Datenbank zur Verfügung.

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Digitales Geld: Finger weg von Swisscoin!

Swisscoin_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nicht nur in der EU oder Euroland verschwindet das Vertrauen in Währungen und Notenbanken zusehends. Das ist wahrscheinlich mit einer der Gründe, warum die Nachfrage nach alternativen Währungen immer weiter steigt. Davon profitieren auch die sogenannten Kryptowährungen, wie beispielsweise der Bitcoin.

Derzeit werden die Grundlagen gelegt für das Internet des Geldes

Für mich steht fest: Den digitalen Währungen basierend auf der Blockchain-Technologie gehört die Zukunft. Sie werden die herkömmlichen Währungen allmählich ablösen. Allerdings werden viele Digitale Währungen auch wieder verschwinden. Viele angebliche digitale Währungen die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen sind aufgrund ihrer Ausgestaltung zum Scheitern verdammt. Dazu zählt aus meiner Sicht auch die angebliche, digitale Währung aus der Schweiz mit dem schön klingenden Namen Swisscoin (Bildquelle: Swisscoin).

Swisscoin: Ein toller Name ohne Fundament

Eigentlich könnte es sich bei Swisscoin ja um eine gute alternative Digitalwährung handeln. Mit „Swiss“ im Namen hat sie ja bereits einen soliden Klang, oder? Leider ist das aber nicht der Fall. Die Macher und Vertriebler von Swisscoin, die mit der Schweiz relativ wenig zu tun haben, setzen werbliche Mails ein, in denen mir eine Investition in Swisscoins empfohlen wird.

Ich könne dabei zusätzlich Geld durch die Anwerbung neuer Interessenten für Swisscoin verdienen. Im Anschluss an dieses Schreiben folgt ein Link, über den ich mich zu Testzwecken auch registriert habe. Nachfolgend finden Sie das angesprochene Werbemailing im unveränderten Orginalwortlaut.

Swisscoin: Haben Sie auch schon diesen Werbebrief bekommen?

Sehr geehrter Herr Miller,

wir sind auf Xing (Anmerkung: Das ist ein Businessnetzwerk im Internet) miteinander verbunden, deshalb erlaube ich mir, Sie kurz anzuschreiben und Ihnen eine neue Krypto-Währung vorzustellen. Das ist eines der Geldsysteme der Zukunft. Jeder (wirklich jeder!), der sich bei Swisscoin gratis anmeldet, bekommt 100 Swisscoins geschenkt!

Was ist SwissCoin?

SwissCoin ist eine zukünftige digitale Kryptowährung. Das ist die konsequente Weiterentwicklung der Bitcoin-Erfolgsstory auf Schweizer Art.

Was ist eine Kryptowährung?

Experten sind sich einig, dass Kryptowährungen wie SwissCoin die Zukunft sind und den Papiergeldwährungen Konkurrenz oder sie gar überflüssig machen werden. Im Gegensatz zu Papiergeld sind sie inflationssicher, weil nicht beliebig vermehrbar (ähnlich wie Gold). Im Gegensatz zu Papiergeld haben nicht Regierungen, Zentralbanken und Hochfinanz die Kontrolle. Swisscoin ist die Rettung bei Bargeldverbot und dem wegen der Überschuldung früher oder später kommenden Crash des westlichen Geldsystems. SwissCoin kann Ihnen die langersehnte finanzielle Freiheit verschaffen.

Was, wenn Ihnen folgendes auch passiert:

2009 investierte ein Deutscher circa 25 Euro in Bitcoins. Als er sich ein paar Jahre später wieder an sein Guthaben erinnerte, waren seine 5.000 Coins sage und schreibe 500.000 Euro wert!

Nur noch kurze Zeit! Holen Sie sich deshalb gleich hier Ihre 100 Swisscoins, solange es noch geht. Ihre Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich, aber voller Potenzial. Sie haben nichts zu riskieren und zu verlieren!

Viele Grüße

XXX

Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren!

Allein der letzte Satz ist ein Hohn. Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren. Damit meine ich nicht „nur“ Geld. Sondern beispielsweise den Verlust von Reputation oder von Freunden. Das ist oft weit wichtiger als Geld.

Einer meiner Leser hat sich mit „meinem“ Sponsor-Link ebenfalls bei Swisscoin angemeldet und erschien danach im System in meiner Pyramide. Bei jeder Einzahlung des Lesers oder der von ihm vermittelten Kunden profitiere ich von nun an zusätzlich. Ebenso wie die Person, die mir diesen Brief bzw. diese Werbe-Mail geschrieben hat. Sie wird durch meinen Klick auf den Link automatisch als mein „Sponsor“ oder besser gesagt Vermittler bei Swisscoin registriert.

Wenn ich oder eine von mir angeworbene Person Geld einzahlt und in Swisscoin umtauscht, fließt jedes Mal eine Provision an den Vermittler. Für die von mir geworbenen Personen erhalte ich ebenfalls eine Provision. Usw. Ich habe daraufhin mein Swisscoin-Konto umgehend wieder gelöscht. Gleiches habe ich auch meinem Leser empfohlen, der mich dankenswerterweise bei meinen Recherchen so toll unterstützt hat.

Fazit: Swisscoin ist keine fundierte Digitalwährung sondern ein pyramidales Vertriebssystem

Swisscoin ist ein reiner Strukturvertrieb, basierend auf einem Pyramidensystem. Jene die oben stehen, profitieren. Die, die unten stehen, bekommen immer weniger oder zahlen drauf. Das hat nichts mit einer seriösen und fundierten Digitalwährung aus der Schweiz zu tun, sondern birgt die große Gefahr, dass dieses System früher oder später zusammenbricht, als man gemeinhin denkt.

Swisscoin ist keine neue Kryptowährung im Sinne von Blockchain bzw. Bitcoin. Ein Swisscoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Finger weg – Investieren Sie hier keinen Cent!

Digitalwährungs-Plattformen sind neuen Wechselstuben unserer Zeit

Sie kennen sicherlich noch die Wechselstuben, die es vor der Euro-Einführung in einer Vielzahl gab. Die neuen Wechselstuben unserer Zeit sind die Digitalwährungs-Plattformen. Auch im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr dieser Handelsplattformen für virtuelle Währungen. Hier können Sie Euros oder andere konventionelle Papiergeldwährungen in digitale Währungen umtauschen.

3 empfehlenswerte Digitalwährungen und 2 Top-Handelsplattformen

Ich zeige Ihnen im Rahmen meines Magazins „Kapitalschutz vertraulich“ drei empfehlenswerte Digitalwährungen und zwei Top-Handelsplattformen für Internetwährungen. Digitale Währungen, basierend auf kryptographischen Schlüsseln und somit kryptographische Währungen, die diesen Namen auch wirklich verdienen.

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Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

Druck

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

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Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Probleme mit Anwalt oder Steuerberater?

Miller_portandratxSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in letzter Zeit häufen sich bei mir Anfragen von Mandanten, die mit der Leistung ihrer Rechts- und Steuerberater sehr unzufrieden waren. In meinem Experten-Netzwerk verfüge ich mittlerweile über den Zugang zu spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, andere Anwalts- oder Steuerberatungskanzleien bei Beratungsfehlern in die Haftung zu nehmen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Auch Anwälte oder Steuerberater machen Beratungsfehler!

Ein Privatanleger wollte beispielsweise seine Bank aufgrund einer Falschberatung verklagen. Er hat mit einer Kapitalanlage einen großen Verlust erlitten. Weil sein Anwalt einen Fehler gemacht hatte, wurde der ansonsten aussichtsreichen Klage vor dem Gericht allerdings nicht stattgegeben. Mittlerweile ist der Fall verjährt. Zusätzlich zu den Anwaltskosten ist dadurch ein enormer finanzieller Schaden für den Mandanten entstanden.

Gleiches erlebe ich auch häufiger im Zusammenhang mit Steuerberatern. Weil unterschiedliche Steuerberater Beratungs- und Dienstleistungsfehler gemacht haben, entsteht beispielsweise nicht selten ein finanzieller Schaden gegenüber dem Finanzamt. Die meisten Beschwerdefälle, von denen ich im Zusammenhang mit Steuerberatern erfahre, befassen sich im Übrigen mit zu hohen Honorarabrechnungen.

Für Anwälte wie auch für Steuerberater gelten klare gesetzliche Gebührenregelungen. Nur, wenn ausdrücklich gesonderte Vergütungsvereinbarungen getroffen werden, sind höhere Gebühren zulässig. Ich muss anhand meiner Praxiserfahrungen feststellen, dass vor allem Steuerberater hier teilweise nicht korrekt abrechnen. Zum Nachteil ihrer Mandanten. Doch wie können Sie sich in solchen Fällen am besten wehren?

Ein Schreiben an die zuständigen Aufsichtsorgane wirkt oft wahre Wunder

Rechtsanwälte und Steuerberater sind verpflichtet, für die Dauer ihrer Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, was von den zuständigen Kammern auch geprüft wird. Ich hatte einen interessanten Fall, bei dem ein Steuerberater sich geweigert hat im Zusammenhang mit einem Schadensfall aufgrund einer Falschberatung seine Versicherung einzuschalten.

Der Geschädigte ging dann auf die Bundessteuerberaterkammer zu und bekam dort die Versicherungsgesellschaft genannt, bei der sein Steuerberater seine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hatte. Nach Schilderung des Falles an die Versicherungsgesellschaft hat diese dem Mandanten den entstandenen Schaden anstandslos erstattet.

Anwälte nennen die Versicherungsgesellschaft ihrer Berufshaftpflichtversicherung in der Regel namentlich im Impressum ihrer Webseite. Schauen Sie einfach einmal auf die Internetseite von Anwälten, in fast allen Fällen finden Sie dort die entsprechenden Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Fehlen diese Daten hingegen, ist das für mich schon ein erstes Warnsignal in Bezug auf die Wahl dieser Anwaltskanzlei.

Die praxisbewährte Empfehlung: Schalten Sie bei Problemen die Berufskammern und (sozialen) Medien ein!

Ich kann Ihnen aus meiner Praxis mittlerweile von mehr als 10 erfolgreichen Fällen berichten, in denen Leser nach Einschaltung der Berufskammern ihre Schäden erstattet bekamen. Entweder dadurch, dass die betroffenen Anwälte oder Steuerberater Rückzahlungen geleistet haben, oder dass die Haftpflichtversicherungen gezahlt haben. Schreiben an die Berufskammern oder die Versicherungen üben nach meiner Erfahrung einen massiven Druck auf die betroffenen Anwälte und Steuerberater aus. Vor allem auch dann, wenn Sie parallel dazu die Macht der Medien oder der sozialen Netzwerke wie Xing, Facebook, Twitter, Youtube, Google+ oder LinkedIn einsetzen. Nutzen Sie diese einfachen und kostenlosen Möglichkeiten.

Die Bundesrechtsanwaltskammer hat für Streitigkeiten mit Anwälten eine eigene Schlichtungsstelle, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Bei Problemen mit Steuerberatern sind die Steuerberaterkammern der Länder ebenfalls zu einem Schlichtungsversuch verpflichtet. Zu den detaillierten Kontaktadressen habe ich in meinem Magazin Kapitalschutz vertraulich vor kurzem eine ausführliche Analyse und Empfehlung erstellt.

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Flüssiges Gold: Spirituosen und Wein!

Macallan55_HIGH

Macallan 55 Lalique Crystal Decanter: 55 Jahre alter Single Malt Whisky aus Schottland zum Preis von rund 13.000 US-Dollar!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und Kursschwankungen an den Aktienbörsen.

Die Welt der Blasen

Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen.

Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt.

Spirituosen sind als flüssiges Gold eine alternative Geldanlage

Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in Gold. Daher überrascht es nicht, dass auch andere Investments in reale Sachwerte wie Edelmetalle oder Diamanten derzeit sehr gefragt sind.

Spirituosen sind liquide Währungen

Das Wort Spirituosen stammt vom lateinischen „spiritus“, was übersetzt „Geist“ bedeutet. Spirituosen sind alkoholhaltige Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind. Der umgangssprachliche Name ist „Schnaps“. Früher war dafür die Bezeichnung „Branntwein“ sehr geläufig. Das liegt daran, dass die Gewinnung der alkoholischen Basis durch Brennen (Destillation) pflanzlicher Rohstoffe erfolgt.

Das zeigt sich auch heute noch in Gesetzen wie der Branntweinverordnung oder der Branntweinsteuer. Nach aktuellem EU-Recht müssen als Spirituosen bezeichnete Getränke einen Mindestalkoholgehalt von 15 % aufweisen.

Alkohol ist ein altbewährtes Tauschmittel

Alkohol ist seit Jahrhunderten auch ein bewährtes Tauschmittel. In den USA war und ist eine Flasche Whisky ein solides Zahlungsmittel. In Europa war der französische Cognac speziell in Krisenzeiten stets eine anerkannte Geldersatzwährung. Zu Zeiten der Hyperinflation in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Cognac wertvoll wie Gold.

9 ausgesuchte Spirituosen-Aktien

Sollten Sie Spirituosen lieber trinken, als zur Kapitalanlage aufzubewahren, dann stelle ich Ihnen in meiner aktuellen Sonderausgabe neun ausgesuchte Spirituosen-Aktien vor. Diese bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit, mittels Börseninvestments an den Entwicklungen der Märkte für edle Getränke zu partizipieren.

Dazu legen Sie sich die Aktien der Unternehmen, die mit hochprozentigen Spirituosen ihre Gewinne erzielen, ganz einfach und bequem in Ihr Wertpapierdepot. Ganz nach dem etwas augenzwinkernden Motto: Legen Sie Ihr Geld in Alkohol an, wo sonst erhalten Sie 40 % und mehr?

Alkohol ist ein Kapitalschutz-Investment!

Investitionen in ausgesuchte Spirituosen und Weine für mich nicht nur aussichtsreiche Geldanlage-, sondern auch Kapitalschutz-Investments. Mein Favorit als alternative Kapitalschutzanlage in diesem Bereich ist Whisky. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den Spirituosen.

Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!

Ich zeige meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich mit einer Themenausgabe mit dem Titel „Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!“ eine weitere Anlagealternative, die von der breiten Masse der privaten Kapitalanleger bisher kaum beachtet wird. In meiner kommenden September-Ausgabe stelle ich meinen Abonnenten darüber hinaus ein limitiertes Whisky-Investment mit ausgezeichneten Renditechancen vor. Von einer renommierten Destillerie aus Schottland.

Direkte Alkohol-Investments sind nach einem Jahr steuerfrei!

Zum Abschluss noch ein wichtiger steuerlicher Hinweis: Bis auf die vorgestellten Aktien, die als Wertpapiere unter die Abgeltungsteuer fallen, sind alle direkten Spirituosen- und Wein-Investments nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr einkommensteuerfrei. Hier kommt die gleiche steuerliche Regelung zum Tragen wie beispielsweise bei Kapitalanlagen in physische Edelmetalle oder Diamanten.

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3 tickende EU-Zeitbomben!

European_UnionSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in Nizza kam es am 14. Juli zu einem weiteren, islamistischen Terroranschlag mit weit über 80 Toten. Ich habe Ihnen vor einigen Monaten geschrieben, dass rund 10.000 Millionäre, aufgrund der sozialen Spannungen, Frankreich verlassen haben. Allein 7.000 Millionäre haben Paris den Rücken gekehrt.

Dieser Trend wird weitergehen. Frankreichs finanzielle und soziale Probleme werden dadurch weiter verstärkt. Diese Entwicklungen sind eine große Gefahr für die gesamte EU und Europa. Nach dem Brexit wäre ein Zusammenbruch Frankreichs nicht verkraftbar für die EU-Systeme und den Euro. Ein weiteres Land mit gigantischen Problemen, allen voran im maroden Bankensektor ist derzeit Italien.

Rentner und Kleinsparer wurden in Italien enteignet

Ist Ihnen bekannt, dass es auch in Italien viele Tote in den letzten Wochen und Monaten gibt, aufgrund sozialer Fehlentwicklungen? Nicht durch medienwirksame Terroranschläge, sondern von der breiten Öffentlichkeit relativ unbeachtet, durch Suizide. Mehrere Bankkunden, darunter zahlreiche Rentner und Kleinsparer, die aufgrund der aktuellen Bankenkrise in Italien ihre gesamten Ersparnisse und ihre Altersvorsorge verloren, haben sich aus Verzweiflung umgebracht.

Ich kann Ihnen leider keine genauen Zahlen liefern. Das liegt daran, dass das italienische Statistikinstitut „Istituto Nazionale di Statistica“ seit drei Jahren keine Wirtschaftsselbstmorde mehr gesondert ausweist. Hier wird nach meiner Einschätzung ganz gezielt ein soziales Spannungsfeld mit dramatischen Folgen vor der Öffentlichkeit verborgen.

Fakt ist, dass der Anstieg der Selbstmorde in Italien derzeit so hoch ist, wie letztmalig im Zweiten Weltkrieg. Ein nicht unerheblicher Anteil dürfte dabei – ähnlich übrigens wie in Griechenland – auf Selbstmorde zurückzuführen sein, die aus finanzieller und wirtschaftlicher Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung heraus erfolgen.

Italienische FlaggeItalien: Der Beginn des Flächenbrandes für das EU-Banksystem und den Euro

In den letzten Wochen hat der Brexit viele weitere negative Entwicklungen für die Staaten und Banken in Europa überlagert. Eine davon ist die immer schneller tickende Bankenzeitbombe in Italien, wo es derzeit eine nie dagewesene Bankenkrise gibt.

Diese wurde durch den Brexit noch verschlimmert, da die italienischen Banken auf gigantischen Bergen fauler Schulden sitzen. Die positivsten Zahlen gehen dabei von einem Kapitalbedarf von 40 Milliarden Euro aus, die zur Rettung des italienischen Banksystems benötigt werden.

Die Bank als Selbstmordgrund 

Ich habe bereits im Februar 2016 meine Leser vor den bedenklichen Entwicklungen in Italien gewarnt. Damals stand jedoch die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt des Medieninteresses. Im Dezember 2015 musste der Italienische Staat vier Banken retten. Das Wort „retten“ ist dabei allerdings für betroffene Sparer ein Hohn.

Zahlreiche Rentner und Kleinsparer mussten nämlich einspringen und haben 750 Millionen Euro verloren. In Folge dessen kam es unter den verzweifelten Bankkunden, die teilweise ihre gesamten Ersparnisse und Altersrücklagen verloren haben, zu einer Selbstmordwelle. Nachfolgend finden Sie mein Editorial aus dem Februar 2016 zu diesen dramatischen Entwicklungen, die sich nun massiv verschärfen werden.

Mein Editorial der Kapitalschutz vertraulich-Februar-Ausgabe 2016  

EURO-Bankensystem: Die Einschläge kommen näher! 

Liebe Leserin, lieber Leser,

in Italien kam es aktuell bei scheinbar sicheren Regionalbanken zu einer Entwicklung, die Vorbildcharakter für Banksparer in anderen EU-Ländern haben wird. Bedenklich finde ich, dass in Deutschland keine nennenswerte Berichterstattung über diese Ereignisse erfolgte.  

Neue EU-Gesetze führen zu massiven Bankpleiten in Italien  

Seit dem 1. Januar kommt die europäische Bankenregulierung zur Anwendung, vor der ich Sie seit Jahren intensiv warne. Banken müssen nun nicht mehr auf Steuerzahlerkosten gerettet werden, sondern können auf Kosten der Eigentümer und Kunden einfach abgewickelt werden.

12.500 Kunden von vier italienischen Regionalbanken und Sparkassen, darunter zahlreiche Rentner, haben jetzt über Nacht die gigantische Summe von 430 Millionen Euro verloren. Teilweise ihre gesamten Ersparnisse. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass derartiges in Italien geschieht. 

PS: Immer mehr Länder fahren Kampagnen gegen Bargeld. Barzahlungsgrenzen von 1.000 Euro haben Italien und Frankreich. In Schweden gibt es eine Initiative zur kompletten Bargeldabschaffung. In der Schweiz hingegen gilt seit 01.01.2016 ein neues Gesetz für Bargeldkäufe mit einer hohen Grenze von 100.000 Franken!  

Achtung! Die EU ist eine Haftungs- und Umverteilungsunion 

Wenn Sie nun in der Annahme sind, die gigantische Bankenkrise in Italien – die seitens der Politik und der Medien heruntergespielt wird um keinen direkten Flächenbrand entstehen zu lassen – betrifft deutsche oder österreichische Bankkunden oder Steuerzahler nicht, dann ist das ein Trugschluss!

Die EU ist längst eine Haftungs- und Umverteilungsunion. Durch die EU-Verträge, den ESM-Vertrag in Kombination mit seit diesem Jahr in Kraft getretenen EU-Bankenunion haften die Steuerzahler untereinander ebenso wie die Bankkunden.

Die italienische Regierung hat zur Bewältigung der aktuellen Bankenkrise nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Steuerzahler müssen einspringen, oder die Sparer und Anleger werden wie im Dezember 2015 bluten müssen.

Das würde allerdings in Italien zu massive politischen Spannungen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen, so dass es sehr gut möglich ist, dass der Rest EU-Europas, deren Steuerzahler und Bankkunden für die italienischen Versäumnisse mitbezahlen müssen.

Die Europäische Bankenunion ist ein latentes Damoklesschwert

Denn sie beruht auf dem Haftungsprinzip des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Das rechtliche Klumpenrisiko, das sich aus der Kombination vom automatischen Informationsaustausch AIA mit dem Umverteilungssystem des ESM und der EU-Bankenunion ergibt, sollten Sie unbedingt reduzieren.

Nicht nur das EU-Banksystem ist gefährdet, auch Ihr Geld ist direkt von diesen Entwicklungen betroffen. Die Risiken für die Stabilität und den Bestandes des Euros als Gemeinschaftswährung sind in den letzten Monaten massiv angestiegen. Sie müssen sich bewusst sein: Die Bankenkrise in Italien betrifft auch Ihr Geld und Ihre Bank in Deutschland!

Schweden_FlaggeSchweden: Ein weiteres, krankes Land in EU-Europa

Zahlreiche Anleger und Bürger sind nach meinen Erfahrungen der Ansicht, dass die Probleme EU-Europas hauptsächlich im Süden liegen. Nordeuropa, allen voran Skandinavien ist hingegen solide und stabil.

Im Prinzip ist das grundsätzlich sogar richtig, allerdings gibt es in Nordeuropa ein Land, das ich als absolut „krank“ bewerte. Ich spreche von Schweden. Schweden hat – neben zahlreichen, politischen Fehlsteuerungen – vor allem in den letzten 40 Jahren eine vollkommen irrational-tolerante, großzügige Einwanderungspolitik verfolgt.

Das schwedische Sozialexperiment sollte eine Warnung für Deutschland sein!

Schweden hat damit ein Sozialexperiment mit einem gigantischen Ausmaß in Gang gesetzt. Das Land hat sich gravierend verändert. Heute gehen allein 58 Prozent aller Sozialleistungen an Migranten. Fast die Hälfte, nämlich 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind ebenfalls Einwanderer. Schwedens weltberühmter Sozialstaat steht dadurch vor dem Kollaps. 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge in Schweden, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind ebenfalls Einwanderer.

Die größte Immobilienblase Europas liegt in Schweden 

Weder in Spanien, noch in Großbritannien gibt es die größte Immobilienblase in Europa, sondern in Schweden. Schweden hat den größten Immobilienboom in Europa in den letzten Jahren zu verzeichnen. Gleichzeitig ist die Erschwinglichkeit für Immobilieneigentum in Schweden für die Bevölkerung am schlechtesten. Mein Fazit: Würde es eine Put-Option auf ein einzelnes Land geben, würde ich Schweden Short gehen! Frankreich, Italien und Schweden sind daher für mich derzeit die größten, tickenden EU-Zeitbomben.

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